Die wichtigsten IT-Vorsätze für das neue Jahr

Corona-Jahr 2021: Die wichtigsten IT-Vorsätze für das neue Jahr

Corona hält uns leider weiter in Atem. Ein Ende ist (noch) nicht abzusehen. Das Einzige, was Unternehmen in dieser Situation tun können, ist, auf der Grundlage der Erfahrungen aus den vergangenen Monaten die richtigen Entscheidungen für die nächsten Monate zu treffen. Die IT spielt dabei eine zentrale Rolle.

Die drei wichtigsten IT-Vorsätze für das „Corona"-Jahr 2021:

Vorsatz 1: Digital Workplace-Strategie umsetzen

Homeoffice – das haben die letzten Monate gezeigt – ist mehr als der Einsatz von Microsoft Teams, Zoom oder anderen Web-Conferencing-Lösungen auf dem eigenen Laptop oder Notebook am heimischen Küchentisch. Um auch in Krisenzeiten den Geschäftsbetrieb möglichst reibungslos aufrecht zu erhalten, müssen Unternehmen alles dafür tun, dass ihre Mitarbeiter orts- und zeitunabhängig auf Unternehmensdaten und -dokumente zugreifen können. „Ich fahre dann mal schnell ins Büro" ist in Zeiten immer strengerer Kontaktbeschränkungen auch im beruflichen Alltag keine wirkliche Option.

Ziel für 2021 muss es deshalb sein: Online-Collaboration in Team ermöglichen und Zugriffssicherheit optimieren.

Vorsatz 2: IT-Sicherheit optimieren

Womit wir beim nächsten Vorsatz wären: Homeoffice birgt Sicherheitsrisiken, Dieses bereits aus Vor-Corona-Zeiten bekannte Problem wurde durch die Krise noch verschärft. BYOD ("Bring Your Own Device") wird zu UYOD ("Use Your Own Device"). Damit ist aber auch klar, dass nicht nur die Inhalte auf dem Endgerät nicht vom Unternehmen abgesichert werden können. Auch der Zugriff auf das Firmennetz erfolgt in der Regel unkontrollierbar über das öffentliche Internet.

Bereits im Sommer 2020 veröffentlichte der IT-Security-Anbieter Trend Micro seinen jährlichen Halbjahresbericht, aus dem hervorging, dass COVID-19-bezogene Angriffe das größte Cyber-Sicherheitsrisiko in der ersten Jahreshälfte darstellten. In nur sechs Monaten blockierte Trend Micro weltweit 8,8 Millionen Bedrohungen mit Bezug zur Corona-Pandemie, davon fast 1,3 Millionen (14,6 Prozent) in Deutschland. Fast 92 Prozent dieser Angriffe geschahen mittels Spam-Mails.

Ein weiteres Ziel für 2021 lautet daher: IT-Security-Strategie optimieren, um noch besser auf Cyberangriffe vorbereitet zu sein.

Vorsatz 3: Verantwortung teilen

Die Herausforderungen in der IT nehmen in Zeiten der Corona-Krise weiter drastisch zu. Neben den bereits genannten Herausforderungen in den Bereichen Online-Collaboration und IT-Security stellt die Tatsache, dass auch der/die IT-Verantwortliche/n sich größtenteils im Homeoffice aufhalten, eine weitere Herausforderung dar. Darüber hinaus bleiben ja auch die Vor-Corona-Herausforderungen bestehen: Geschäftsprozesse müssen digitalisiert werden, neue webbasierte Vertriebsmodelle müssen auf- und/oder ausgebaut werden, u.v.m.

Bei der Fülle an IT-Themen und IT-Projekten besteht gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) der einzige Ausweg darin, sich einen erfahrenen IT-Dienstleister als Partner ins Boot zu holen, dessen Kernkompetenzen gerade in den oben angesprochenen Themenbereichen liegen.

Ein drittes Ziel für 2021 besteht darin, genau diesen IT-Partner zu finden.

ITSM: Professioneller IT-Service seit 1989

ITSM verfügt über eine langjährige Erfahrung und hat sich dabei speziell auf den Support kleiner und mittlerer Unternehmen spezialisiert. Das Leistungsportfolio aus ITSM Local Cloud Hosting, IT-Security und IT-Infrastruktur mit der Anbindung von Homeoffices und mobilen Geräten deckt gerade die in Krisenzeiten so wichtigen, für viele Unternehmen überlebenswichtigen IT-Themenbereiche ab.